Zukunftswerkstatt: Schulleben nach Corona

Workshop

Vernetzungs- und Impulsveranstaltung zur co-kreativen Gestaltung eines inklusiven Lern- und Arbeitsumfeldes in Schulen

Corona hat viel verändert und ganz besondere Belastungen mit sich gebracht, insbesondere für das Schulleben.Der Kreis Heinsberg nahm dies zum Anlass, am 14. März Schüler:innen, Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulpsycholog:innen und Sozialarbeiter:innen aus den Schulen des Kreises zu einem gemeinsamen Dialog auf Augenhöhe nach Erkelenz einzuladen. Vor dem Hintergrund der Zumutungen, die diese schwere Zeit für viele gebracht hat, war es das Ziel dieser Veranstaltung vor allem auch Bedarfe und Potenziale für zukünftige Gestaltung von Schule zu erkennen: Gab es auch wertvolle Erfahrungen, Erfahrungen aus der Corona-Zeit?  Was haben wir über uns und andere gelernt? Und welche Möglichkeiten und Chancen können wir für die zukünftige Schulentwicklung – mit und ohne Corona – fruchtbar machen und wie?  Ich hatte die Freude, diese ganztägige interaktive Dialogveranstaltung mit der Gruppe “Back to life” (eine Initiative engagierter Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter aus dem Kreis Heinsberg) mitzugestalten. Im Vorfeld der Planung hatten wir gehofft, die Veranstaltung in glücklicheren Zeiten durchführen zu können. Doch nachdem sie bereits einmal verschoben wurde, machen die traurigen Ereignisse des Ukraine-Krieges und die anhaltend hohen Corona-Zahlen deutlich, wie dringend und wichtig es ist, aus Krisenzeiten unsere Lehren zu ziehen, um eine lebenswertere, krisenfeste Zukunft zu gestalten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (pdf)


Positive Führung für lebendige Organisationen

Workshop

Mit PERMA-Lead 360°Feedback Prozesse gestalten

Funktionierende Feedbackprozesse wirken wie Sauerstoff auf die Lebendigkeit von Organisationen. Gerade agile Organisationen brauchen kooperative Führung und tragfähige Teamstrukturen. Doch viele Teams und Führungskräfte scheuen sich vor Feedback, insbesondere wenn Sie denken „schwierige Botschaften“ übermitteln oder erhalten zu müssen. Defizitorientierte Bewertungsmaßstäbe tragen vielfach dazu bei, dass Feedbackgespräche und 360°Feedbackprozesse in der Praxis vieler Institutionen und Unternehmen an der Sache vorbeireden, gemieden oder gar gefürchtet werden. Der Ansatz des Positive Leaderships zeigt evidenzbasiert Wege auf, wie mit den wertschätzenden Prinzipien des PERMA Lead Zufriedenheit, Motivation und damit Produktivität von Teams gesteigert werden kann. Dabei gehen wir alten Glaubenssätzen guter Führung auf den Grund :

  • Wieso ist Führung über „Facts, Force, Fear“ ein Auslaufmodell, auch wenn es in vielen Organisationen noch immer zur traurigen Praxis gehört?
  • Ist es nicht die Aufgabe von Führung, auch mal deutlich Probleme anzusprechen und zu sagen, was nicht gut läuft?
  • Läuft Positive Führung nicht Gefahr, eine Atmosphäre der Harmoniesauce zu fördern, wo nichts kritisches mehr angesprochen werden darf, und jedes Scheitern zum Erfolg verbrämt wird?
  • Und wie können gerade 360°Feedbacks dazu beitragen, Narzissten den Aufstieg in Organisationen zu erschweren?

Gerne stelle ich die möglichen Einsatzbereiche dieser Arbeitsweise in einem persönlichen Gespräch vor.

Am 21. April gestalte ich zu diesem Thema auf Einladung von SOCIUS ein Labor. In einer Mischung aus dialogischer Reflexion, kleinen praktischen Übungen und methodischen Inputs werde ich eine kleine Einführung in die Arbeit mit Positive Leadership geben und praktische Erfahrungen mit dem PERMA-Lead Modell teilen: Wie können die Prinzipien der Positiven Führung erlebbar gemacht werden? Wie können Verhaltensänderungen im Sinne des Positive Leadership mit dem PERMA-Lead Modell gefördert und gemessen werden? Welchen Mehrwert können Tools wie der PERMA-Lead Profiler und das PERMA-Lead 360° Feedback bringen? Und wo verlaufen die Grenzen dieses Ansatzes?

Hier können Sie sich anmelden



Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Workshop

Workshopangebot „Demokratie ist mehr als eine Methode“

Was braucht es, um das Team, das Kollegium, die Schulleitung und Schüler*innen hinter der Gemeinschaftsaufgabe „Demokratieförderung im Schulalltag“ zu versammeln? Wie lassen sich dialogische Beteiligungsprozesse an Schulen implementieren, navigieren und nachhaltig gestalten? Und vor allem: Was braucht es, damit der Spaß, das Interesse und die Zuversicht in diesem Tun erhalten bleiben? Im Einsatz für Menschenrechte und Demokratie im „System Schule“ als Gemeinschaftsaufgabe stehen engagierte Menschen in der Praxis mit diesen Fragen in ihren unterschiedlichsten Rollen vor großen Herausforderungen.

Am 23. März 2021 hatte ich die große Freude 18 hoch engagierten Schulsozialarbeitenden, Schulpsycholog*innen, Sozialpädagoginnen, Lehrer*innen Zielgruppe und weitere Multiplikator*innen der schulischen und außerschulischen Arbeit in diesem Feld in einem ganztägigen digitalen Workshop meine Perspektiven, Ideen und Arbeitsweisen zu Förderung von Demokratie an Schulen vorzustellen. Im Fokus stand die Weiterentwicklung von Prozessgestaltungskompetenz sowie persönliches Empowerment und die Stärkung im Aufbau von Learning Communities.

Das DGB Bildungswerk Nordrheinwestfalen kooperiert für dieses Angebot mit dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und dem Kommunalen Integrationszentrum Dortmund.

Mein Dank gilt an dieser Stelle der Initiative von Frau Heilmann vom DGB Bildungswerk, die (initiiert durch die Lektüre meines Discussion Papers „Demokratie ist mehr als eine Methode“) diesen Workshop auf den Weg gebracht hat.

Auf Grund der positiven Resonanz der Teilnehmenden und dem großen Interesse an Weiterführung und vertiefenden Angeboten ist für Herbst 2021 ein Follow-Up Angebot in Planung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Frau Heilmann/DGB Bildungswerk NRW: bheilmann@dgb-bildungswerk-nrw.de.

Gerne biete ich dieses Workshop-Angebot auch in anderen Kontexten/Regionen an. Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie gerne direkt mit mir Kontakt auf.

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Teamentwicklung mit doppelt nachhaltigen Sinn

Workshop

Resilienz ihres Teams und unser Ökosystem gleichermaßen stärken

In Kooperation mit zukunftsfähig e.V. biete ich Ihnen eine Teamaktion, die noch nachhaltiger wirkt, als alleinige Reflexion und Reden über uns selbst und damit doppelt sinnvoll ist: Wir pflanzen Bäume als Teamaktion und lassen uns für Ihren Entwicklungsprozess als Team von den ganzheitlichen Gestaltungsprinzipien der Permakultur inspirieren. Teamgeist entsteht, wenn sich alle hinter einer gemeinsamen Aufgabe (ver)sammeln. Mit der gemeinsamen Pflanzaktion schaffen wir etwas, einen bedeutenden Beitrag für unsere Umwelt und ein verbindendes erkenntnisreiches Erlebnis für den gemeinsamen Arbeitsalltag: Flurbereicherung im Wortsinn. Aktion und begleitender Dialog bleiben in einem gesunden Verhältnis, denn der grüne Daumen ersetzt den moralischen Zeigefinger. Ganzheitliches denken, planen und handeln stärkt die Resilienz Ihres Teams und Ihrer Organisation. Stärken Sie community und unser Ökosystem!

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Mit Permakultur Design Prinzipien Resilienz und Selbstorganisation stärken

Mit Permakulturprinzipien Resilienz und Selbstorganisation stärken

Workshop

Im Rahmen der diesjährigen SOCIUS-OE Tages „OE -Topia – Organisationsentwicklung für Gesellschaftlichen Wandel“ war ich eingeladen mit einem interaktiven Workshop meine Arbeit mit Permakultur Design in der Personal- und Organisationsentwicklung vorzustellen.

Fokus des co-creativ gestalteten Workshops war die Frage, wie mit Permakulturprinzipien Resilienz und Selbstorganisation gestärkt werden können: Welchen Mehrwert bringt Permakultur Design für die Entwicklung widerstandsfähiger und nachhaltiger Systeme? Was zeichnet die permakulturelle Denkweise aus und wie können wir davon in unserem Führungs- und Managementalltag profitieren? Wie kann mit Permakulturprinzipien im Management Kooperationsfähigkeit, Selbstorganisation und Teamgeist gefördert werden? Und warum macht Permakultur Spaß?

Der Workshop, wie überhaupt die ganze Tagung, war getragen von spannenden Dialogen mit interessierten wie engagierten Menschen. So wurde ausgelotet wie es mit der Begleitung von Organisationen in utopische Realitäten des gesellschaftlichen Wandels weitergehen kann und welche Rolle wir als Gesellschaftsentwickler*innen in dieser Entwicklung in der Zukunft spielen können.

Selten bin ich so positiv gestimmt nach Hause geradelt nach einer Tagung, die sich mit so ernsten Themen befasst hat. Danke noch einmal an das Team von SOCIUS und insbesondere an Simon Mohn für die inspirierende Kooperation!


Mehr Rhythmus im Alltag statt Terminstress

Workshop

Rituale? Rituale!

Rituale? Das klingt für manche nach langweiliger Festrede oder lästiger Pflichtveranstaltung: nach Geburtstagsumtrunk, Weihnachtsevent oder Jubiläumsaktion. Was aber unterscheidet ein sinnstiftendes Ritual von einer sinnentleerten, rituellen Routine? Wie kann es zur dramaturgischen Gestaltung Ihres Arbeitsalltages beitragen? Welche Potenziale bietet eine dramaturgische Gestaltung ihres Arbeitsalltages? Rhythmisierung und Rituale helfen dabei Ihre Prozessabläufe in flow zu bringen und Potenziale in Ihrer Organisation zu befördern. Setzen Sie dem Terminstress Rhythmus entgegen! Persönliche und organisationale Routinen lassen sich groß oder klein, formell, feierlich oder informell gestalten. Als Coach und Keynote-Speakerin sehe ich viele Möglichkeiten, um mit stimmigen Ritualen und einer Rhythmisierung ihrer Prozessabläufe die Potenzialentwicklung in Ihrer Organisation zu befördern. Rhythmus ersetzt Kraft. Nutzen Sie diese Möglichkeiten implizites Wissen in Ihrer Organisation fruchtbarer zu machen.

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Die Bahnen der eingefahrenen Denkstrukturen verlassen

Workshop

Unconcious Bias Workshops für Führungskräfte und Teams

Blinde Flecken in der Wahrnehmung sind unsere ständigen Begleiter – auch im Arbeitsleben. Unconcious Bias, unbewusste Vorannahmen, verstellen den unvoreingenommenen Blick auf Neues wie Bekanntes. Sie stehen einer offenen und innovativen Arbeitskultur im Weg. Obwohl diese Erkenntnis theoretisch im Management längst angekommen ist, erfährt sie praktisch im Managementalltag häufig noch (zu) wenig Beachtung. Die Reflexion unserer Wahrnehmungsmuster ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Sie gehört als Kernelement in jede Innovationsentwicklung als Gegenmittel gegen den Tunnelblick unserer eigenen Expertise. Das gilt für Team- oder Produktentwicklung wie für Botschaftsmanagement. Es gibt viele gute Gründe, dem New Work Trend „Unconcious Bias“ Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

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