Digitaler Vortrag im Generalkonsulat St. Petersburg

Digitaler Vortrag beim Deutsch-Russischen Abend des Generalkonsulats St. Petersburg

Nachhaltige Entwicklungsimpulse für Führung und Organisation

Auf Einladung des Generalkonsulats St. Petersburg hatte ich die Ehre Im Rahmen eines Deutsch-Russischen Abends über meine Arbeit im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung mit Fokus auf Permakulturdesign zu sprechen. Thema meines Vortrages war, wie mit Arbeitsprinzipien der Permakultur die Resilienz in Teams und Organisationen gestärkt werden kann. In einer diversen Gruppe von 35 Personen hatten wir im Anschluss meines Corona-Pandemie bedingt digitalen Vortrages noch einen angeregten längeren Dialog.

Ganzheitliches Beobachten, flexibles Planen und verantwortliches Handeln gehören zu den grundlegenden Permakulturprinzipien. Auch wenn sich das vielleicht erst einmal vertraut anhört, zeigen sich bei näherer Betrachtung der systemischen Permakultur-Arbeitsweisen wichtige Besonderheiten, die das Potenzial haben, einen großen Unterschied zu machen. Sie bieten wertvolle Impulse für unseren Führungs- und Managementalltag – gerade in dieser krisengeschüttelten Zeit.

Es hat mich sehr gefreut, dass die vorgestellten Arbeitsweisen in dieser diversen Gruppe der Teilnehmenden so viel positive Resonanz gefunden haben. Danke noch einmal für die Einladung zum Vortrag an Generalkonsulin Dr. Eltje Aderhold.

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Mit Permakultur Design Prinzipien Resilienz und Selbstorganisation stärken

Mit Permakulturprinzipien Resilienz und Selbstorganisation stärken

Workshop

Im Rahmen der diesjährigen SOCIUS-OE Tages „OE -Topia – Organisationsentwicklung für Gesellschaftlichen Wandel“ war ich eingeladen mit einem interaktiven Workshop meine Arbeit mit Permakultur Design in der Personal- und Organisationsentwicklung vorzustellen.

Fokus des co-creativ gestalteten Workshops war die Frage, wie mit Permakulturprinzipien Resilienz und Selbstorganisation gestärkt werden können: Welchen Mehrwert bringt Permakultur Design für die Entwicklung widerstandsfähiger und nachhaltiger Systeme? Was zeichnet die permakulturelle Denkweise aus und wie können wir davon in unserem Führungs- und Managementalltag profitieren? Wie kann mit Permakulturprinzipien im Management Kooperationsfähigkeit, Selbstorganisation und Teamgeist gefördert werden? Und warum macht Permakultur Spaß?

Der Workshop, wie überhaupt die ganze Tagung, war getragen von spannenden Dialogen mit interessierten wie engagierten Menschen. So wurde ausgelotet wie es mit der Begleitung von Organisationen in utopische Realitäten des gesellschaftlichen Wandels weitergehen kann und welche Rolle wir als Gesellschaftsentwickler*innen in dieser Entwicklung in der Zukunft spielen können.

Selten bin ich so positiv gestimmt nach Hause geradelt nach einer Tagung, die sich mit so ernsten Themen befasst hat. Danke noch einmal an das Team von SOCIUS und insbesondere an Simon Mohn für die inspirierende Kooperation!


Kompetenzentwicklung für mehr Demokratie im Arbeitsalltag

Kompetenzentwicklung für mehr Demokratie im Arbeitsalltag

Discussion Paper Progressives Zentrum

Gerade in Krisenzeiten wird deutlich, wie stark der Verantwortungsdruck in schwierigen Entscheidungsfragen auf Menschen in Politik und Verwaltung lastet. In solchen Situationen tendieren Organisationen häufig dazu, Expert*innen zu konsultieren. Doch komplexe Aufgaben lassen sich nicht allein durch Expertise Einzelner lösen. Partizipative Dialogformate bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten agile Prozesse zu gestalten, die neben Expertise auch Erfahrungen und Perspektiven Betroffener stärker einbinden. Das fördert nicht nur die Qualität der Entscheidungen, sondern fördert auch Identifikation und Nachhaltigkeit in der Umsetzung von Entscheidungen. Was es an Kompetenzentwicklung braucht, um diese Prozesse gestalten zu können, das habe ich in einem Diskussion Paper für das Progressive Zentrum näher beleuchtet.

Download Discussion Paper

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Impulsvortrag beim GLS Bank Geldgipfel

CGebel

Vom Fußabdruck zum Handabdruck

Auf Einladung von Lukas Beckmann hatte ich die große Freude beim Geldgipfel 2016 der GLS Bank Stiftung in Witten/Herdecke mit einem Impuslvortrag mitzuwirken. Thematisch im Blickfeld stand „Homo civilis et oeconomicus“ – der Handabdruck jener Menschen und Gruppen, für die realwirtschaftliche Wertschöpfung den Zweck hat, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen.

Gegenstand meines Vortrages waren Hintergründe, Motive und Erfahrungen im Kontext der Gründung und Entwicklung von Europas größter Frauengenossenschaft und der Aufbau des ersten Gründerinnenzentrums in Berlin. HIER können Sie mehr über diesen und andere Vorträge im Rahmen des GLS Geldgipfels erfahren.


Impuls zum Creative Bureaucracy Festival

CGebel

Innovation in der Verwaltung

Zusammen mit Hanno Burmester (Democracy Lab/Progressives Zentrum) und Katja Jäger (better place lab) hatte ich die Freude in einem kurzen Impuls und Dialog über das Pilotprojekt „Demokratie als Arbeitsalltag zu berichten. Thema der Session: „Innovationen von innen – Wie werden Mitarbeiter*innen der öffentlichen Verwaltung zu Innovationsakteur*innen?“

Im Fokus standen dabei Praxiserfahrungen in der Stärkung der Innovationsfähigkeit von Mitarbeitenden in der Verwaltung. Vorgestellt wurde in diesem Zusammenhang der konzeptionelle Ansatz der Learning Journey dies durch Stärkung persönlicher Umsetzungs- und Veränderungskompetenz zur Gestaltung partizipativer Entwicklungsprozesse in Politik, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung zu befördern.

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Learning Journey „Demokratie als Arbeitsalltag“

CGebel

Wie kann partizipative Gemeinschaft im Arbeitskontext gestärkt werden?

Co-kreativ direkt mit den in unterschiedlichen demokratischen Systemen agierenden Menschen Kompetenzen für erfolgreichen Wandel fördern! Angetrieben von diesem Wunsch entwickelte ich mit Hanno Burmester die Idee für dieses Kooperationsprojekt mit dem Democracy Lab des Progressiven Zentrums.

In der von mir konzipierten und begleiteten Learning Journey „Demokratie als Arbeitsalltag“ machten sich Akteur*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam auf den Weg ihre konkrete Arbeit für und in der Demokratie zu stärken. Im Fokus stand dabei ihre persönliche wie gesellschaftliche Umsetzungs- und Veränderungskompetenz auszubauen, über den Tellerrand ihrer Organisationen zu schauen und sich nachhaltig zu vernetzten.

Hier im Bericht zur ersten Learning Journey finden Sie mehr Informationen über die Inhalte dieses Entwicklungsprogramms. O-Töne der Teilnehmer*innen geben Einblick, welche Themen und Erkenntnisse des letzten Durchgangs besonders wichtig waren. Die Learning Journey war Teil des Democracy Labs des Progressiven Zentrums und wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“.

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Leadership Learning for the Future

CGebel

Im Sammelband „Leadership: Learning for the Future” habe ich zusammen mit Claudia Neusüß einen Beitrag zum Potential von Learning Journeys und Schlüsselkompetenzen für nachhaltiges und innovationsorientiertes Management der Zukunft veröffentlicht.

Der Beitrag ist in englischer Sprache erschienen und berichtet über unsere Praxiserfahrungen in der Durchführung interner und offener Learning Journey Formate in Unternehmen und an der Hochschule: „Discovering the Potential of ‚Learning Journeys: Social Entre- and Intrapreneuership as Key Competencies for Creating Sustainable Innovation-Oriented Organizations“. Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier.

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Zusammenarbeit und Führung in Zeiten des Social Distancing

CGebel

Digitale Formate für Coaching und Planung

Die Welt ist eine andere als noch vor ein paar Monaten. Für jene deren Leben weiter geht, ist innere Einkehr und Digital Detoxing wichtiger denn je, um Balance zu halten in diesen wilden Zeiten. Viele sind in dieser Krise gefordert wie nie zuvor, und stehen vor neuen Herausforderungen diese Phase der Transformation zu bewältigen, privat wie auch beruflich. Sie suchen einen Sparring für alte und/oder neue Fragen an Führung und Zusammenarbeit? Sie möchten einfach durchatmen und reflektieren und verarbeiten was gerade alles passiert? Gerne biete ich Ihnen interaktive digitale Formate für Coaching, Qualifizierung und Beratung. Und für die Zeit des Übergangs auch „Walk and Talks“ an der frischen Luft.

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Die Bahnen der eingefahrenen Denkstrukturen verlassen

CGebel

Unconcious Bias Workshops für Führungskräfte und Teams

Blinde Flecken in der Wahrnehmung sind unsere ständigen Begleiter – auch im Arbeitsleben. Unconcious Bias, unbewusste Vorannahmen, verstellen den unvoreingenommenen Blick auf Neues wie Bekanntes. Sie stehen einer offenen und innovativen Arbeitskultur im Weg. Obwohl diese Erkenntnis theoretisch im Management längst angekommen ist, erfährt sie praktisch im Managementalltag häufig noch (zu) wenig Beachtung. Die Reflexion unserer Wahrnehmungsmuster ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Sie gehört als Kernelement in jede Innovationsentwicklung als Gegenmittel gegen den Tunnelblick unserer eigenen Expertise. Das gilt für Team- oder Produktentwicklung wie für Botschaftsmanagement. Es gibt viele gute Gründe, dem New Work Trend „Unconcious Bias“ Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

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Teamentwicklung mit doppelt nachhaltigen Sinn

CGebel

Resilienz ihres Teams und unser Ökosystem gleichermaßen stärken

In Kooperation mit zukunftsfähig e.V. biete ich Ihnen eine Teamaktion, die noch nachhaltiger wirkt, als alleinige Reflexion und Reden über uns selbst und damit doppelt sinnvoll ist: Wir pflanzen Bäume als Teamaktion und lassen uns für Ihren Entwicklungsprozess als Team von den ganzheitlichen Gestaltungsprinzipien der Permakultur inspirieren. Teamgeist entsteht, wenn sich alle hinter einer gemeinsamen Aufgabe (ver)sammeln. Mit der gemeinsamen Pflanzaktion schaffen wir etwas, einen bedeutenden Beitrag für unsere Umwelt und ein verbindendes erkenntnisreiches Erlebnis für den gemeinsamen Arbeitsalltag: Flurbereicherung im Wortsinn. Aktion und begleitender Dialog bleiben in einem gesunden Verhältnis, denn der grüne Daumen ersetzt den moralischen Zeigefinger. Ganzheitliches denken, planen und handeln stärkt die Resilienz Ihres Teams und Ihrer Organisation. Stärken Sie community und unser Ökosystem!

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